JAPAAAAN!!

Ich bin jetzt schon eine Woche hier und einfach nciht dazu gekommen, etwas zu schreiben..

Aber jetzt!!
Mittwoch morgen vor einer Woche ging es los. Nachdem mich gute Freunde und meine Familie zum Flugzeug gebracht hatten (nochmal danke Leute!! Hab euch lieb!!) ging es dann los nach Paris. Ich hab ein wenig Flugangst, aber dadurch bin ich immerhin sehr schnell mit einem netten, in Frankreich lebenden Afro-Amerikaner ins Gespräch gekommen. Er hat mich dann ihn Paris noch schnell ins richtige Shuttle gesetzt bevor er selbst weiterfliegen musste. Dann traf ich recht schnell die anderen AYUSA-Japan flieger. Unser Flugzeug hatte Verspätung und flog von einem anderen Gate, was ziemlich für Verwirrung sorgte, aber wir haben es trotzdem geschafft. Nach gefühlten Ewigkeiten im Flugzeug mit Essen, Trinken, Filmen, Serien, einigen Gesprächen und so gut wie keinem Schlaf landeten wir dann endlich Donnerstag morgen inNaritra. Dort gab es noch ein paar Probleme mit der Immigration, bis heute kp was da los war, und dqnn wurde ganz schnell unser Gepäck verschickt und wir wurden in einen Bus nach Shin-Yokohama gesetzt. Wir sind mit den Senseis nochmal die AYUSA Regeln durchgegangen, haben Lunch im Conbini gekauft und waren später in einem Restaurant zum Dinner 🙂 Ich hatte Curryreis 🙂 (heute auch :3 ich glaub das wird noch mein lieblingsessen hier 😛 )
Am Tag darauf waren auch die anderen aus Amerika und Kanada angekommen, also habenwir nochmal Regeln besprochen und Aisatsu (Begrüßungsformeln) geübt und sowas. Am Freitag morgen ging es dann in die Gastfamilien. Mit Roberto und Kiara bin ich im Shinkansen nach Shin-Koobe gefahren, wo unser Areacoordinator auf uns wartete. (Shinkansen ist suuuper! man hat meega viel platz für seine Beine und die Sitze sind super bequem, aber das ist leider gar nciht mal soo billig >.>) Danach kamen dann unsere Gastfamilien. Mich haben meine Gast-Mutter, mein kleienr Gastbrude rund meine Gastschwester abgeholt. Alles auf Japanisch natürlich, was zu Anfang wirklich schwer war, aber es wird besser 🙂
Meiste Hostfam ist super lieb 🙂 Ich darf meine Eltern „Okaasan und Otoosan“ nennen, mOkaasan wäscht jeden Tag die Wäsche, macht Essen und Bento und hat mich zu Anfang auch zur Schule gebracht 🙂 Ich teile mir das Zimmer mit meiner Gastschwester, aber das ist echt okay 🙂 wir verstehen uns gut, obwohl ich manchmal nciht verstehe was sie sagt.. Aber mit Ausschlafen ist ncihts, weil mein kleiner gastbruder immer superfrüh wach ist, und er ist nciht grade leise 😀
Nyaa, Dann mach ich mal bei der Schule weiter: Alles schweineteuer, aber die Leute sind supernett 🙂 Ich hab direkt Anschluss gefunden, die mir immer alles sehr geduldig erklären, wenn ich was nicht verstehe. Gestern hab ich nach der Schule mit Yuka-san zusammen gegessen und dann haben wir Purikura (kleine Fotoautomatrenbilder) gemacht 🙂
Der Unterricht ist sehr verschieden: es gibt 3 verschiedene Englisch-unterrichte: Lesen, Grammar und Call (eine Rede halten). Das macht Spaß, aber Japaner könne  großteilig echt kaum Englisch, das ist ziemlich witzig zu sehen 🙂 aber die Jpanischen Unterrichte sind echt schwer: die Lehrer schreiben in einem Mordstempo nur Kanji an die Tafel, ich komm echt nicht mit.. Das wird bestimmt irgendwann besser ^^ Und es gibt 4 mal die Woche Sport: einmal theoretisch, dann „Matto“ (Mattenturnen), TAnzen, und sowas wie Discwerfen oder so 😀 außer Matto ist das ziemlich witzig, obwohl die Lehrer uns auch bei 35° Runden laufen lassen x.x Japp, es ist jeden Tag wirklich sehr heiß, deswegen kommt di eHälfte der Klasse immer mit Handtüchern zur Schule 😀 ist durchaus sinnvoll, muss ich sagen 😛 Und es ist meega schwül, das vertragen nichtmal die Japaner, stäändig sagen sie „atsuii!“ (Heiß°!“)
Heute haben wir das Schulfest vorbereitet. meine Klasse wird Japanische Süßigkeiten (Okashi) verteilen und Yukata tragen ! Ich darf einen von meiner Okaasan borgen 🙂 Habs selbst nochz nicht gesehen, aber meine classmates meinten alle „kawaiii“ oder „kireiii“ also wirds wohl niht soo schlecht aussehen 😀
Oh bevor ichs vergesse; ich hab mir natürlich erstmal ganz gut einen geleistet: mein homeroomteacher fragte, wie alt ich ih  schätze, und ich so „hmm vllt 35?“, naja.. er ist 22 >.<;;;; FAIL aber er hats mit Humor genommen 😀 ein wirklich großer Japaner übrigens, ca. 2 Meter xD
Bei Gelegenheit werde ich über das Schulfest berichten, aber jetzt ist bettchentime 😉 Morgen muss ich vor 6 aufsteehen weil wir uns früh treffen um uns hübsch zu machen und die Yukata richtig anzuziehen ^^ Ich hoffe ich krieg raus, wie man hier Fotos reinmacht, dann zeig ich euch welche 😉
Bis dann, Hab euch lieb 🙂

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